Worauf kommt es beim Kauf eines Heimplanetariums an?

Gerne wird das Heimplanetarium auch als Zimmerplanetarium bezeichnet. Es handelt sich damit um eine sehr gute Möglichkeit, dass in das eigene Zimmer der Sternenhimmel geholt wird. Wichtig ist jedoch, dass es unterschiedliche Modelle zu kaufen gibt. Die Qualität ist wichtig, damit es auch lange Zeit Freude an dem jeweiligen Modell gibt.

 

Was ist bei dem Heimplanetarium zu beachten?

Mit dem Heimplanetarium kann der Sternenhimmel auch dann beobachtet werden, wenn draußen das falsche Klima vorhanden ist oder der Himmel bedeckt ist. Ganz einfach kann die zyklische Bewegung von den Sternenbildern verfolgt werden, ohne dass am Abend der Himmel beobachtet werden muss. Viele Modelle besitzen eine Funktion, womit die Sternenkonstellation von einem gewissen Datum angezeigt werden kann.

Für Babys wird das Heimplanetarium auch gerne als eine Art Einschlaflicht oder Stimmungslicht genutzt. Hierfür müssen es nicht unbedingt die teuren und professionellen Varianten sein. Für Babys reichen die günstigen und eher schlechten Modelle. Bei der Verwendung ist sonst nicht viel zu beachten, egal ob ein Heimplanetarium zum Entspannen oder zum Entdecken genutzt wird. Wichtig für jedes Heimatplanetarium ist jedoch, das absolute Dunkelheit in dem Raum herrscht. Sollte dies nicht vorhanden sein, werden die Sterne schlecht erkannt und die Atmosphäre geht verloren.

Der Platz für die Projektion sollte so gewählt werden, dass an die Zimmerdecke ein optimales Bild geworfen wird. Der Preis ist bei dem Heimplanetarium natürlich sehr von der Qualität abhängig. Für eine gute Qualität müssen etwa 100 EUR ausgegeben werden. Für Babys oder Kinder reichen oft Modelle bis etwa 40 EUR.

 

Das Heimplanetarium kann absolut überzeugen

Bei dem Heimplanetarium ist wichtig, dass es unabhängig von dem Wetter eingesetzt werden kann. Beliebige Teile von dem Himmel können beobachtet werden und es gibt Modelle, die sich für Kinder oder Erwachsene eignen. Alle Modelle können in der Regel einfach bedient werden und im Vergleich zu den meisten Teleskopen sind die Modelle deutlich günstiger. Zu beachten ist jedoch, dass es keine sehr große Auswahl an verschiedenen Modellen gibt.

Bei den eher günstigen Modellen kann es vorkommen, dass die Projektionen etwas unscharf sind. Die Funktionsweise ist wie bei einem Diaprojektor und mit Projektionsscheiben wird an die Zimmerdecke ein Sternenhimmel geworfen. Diese Projektionsscheiben stellen durchsichtige Glasscheiben dar, worauf die verkleinerte Abbildung von den Sternen zu sehen ist. In den Projektionseinsatz wird dies gelegt und dann vor den Projektor geschoben. Je nach Entfernung zur Projektionsfläche wird dieser dann die Abbildung vergrößern. Meist gibt es einen eingebauten Motor, wo für die dynamische Bewegung bei den Sternen gesorgt wird.

Der Fokusring kann justiert werden, damit eine scharfe und klare Abbildung sichergestellt wird. Es gibt nicht nur das Planetarium mit einem Durchlichtprojektor, sondern auch mit einem Laser Projektor. Bei dem Durchlichtprojektor sind die Bilder austauschbar, die Bedienung ist einfacher und sie sind günstiger.

Es werden jedoch Projektionsscheiben notwendig und der Lüfter ist etwas laut. Bei dem Planetarium mit Laser Projektor gibt es ein sehr scharfes Bild und es werden keine Projektionscheiben benötigt. Die Bilder sind jedoch nicht austauschbar und die Modelle sind teurer als die Durchlichtprojektoren.

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