3 Tipps für ein modernes Kinderzimmer

Als ich mein erstes Kind erwartete, ging mir sofort durch den Kopf, wie wohl das Kinderzimmer aussehen wird. Da wir gerade umgezogen sind, stand ein komplett weißes, leeres, relativ großes Zimmer zur Verfügung. Auf Seiten wie https://kinderbetten-guenstig.de habe ich mich inspirieren lassen. Was braucht man? Was braucht man erst später? Worauf muss man achten? Dass eine optische Vorstellung davon besteht, wie das Kinderzimmer mal eingerichtet wird, kann wohl keine (werdende) Mutter abstreiten.

 

1. Prioritäten setzen

Bereits als ich die Farbe der Wand ausgesucht habe, und mich für eine schlichte Bordüre entschied, die sowohl für Babys beiden Geschlechts als auch für Kleinkinder geeignet war, kam ich auch bei den Möbeln ins Grübeln. Brauche ich einen Wickeltisch oder reicht ein Kommodenaufsatz?

Wie groß soll das Babybett sein, welche Größen gibt es überhaupt? Und wie ist die Preisspanne? Auch hier lieferte https://kinderbetten-guenstig.de eine tolle Beratung. Braucht mein Kind schon einen eigenen großen Kleiderschrank oder reicht der Stauraum im Wickeltisch?

Fragen über Fragen, die ich nach und nach gelöst habe. Man muss eben Prioritäten setzen und sich überlegen, wie lange ein Möbelstück, zum Beispiel das Kinderbett, seinen Zweck erfüllen soll. Eventuell bekommt man auch ein gebrauchtes Bett von Freunden oder Verwandten geschenkt und muss sich dem Stil ein bisschen anpassen.

Möchte ich jetzt Geld sparen und auf einen Kleiderschrank verzichten, muss ich später das Geld parat haben, wenn die kleine Kommode aus allen Nähten platzt.

 

2. Sinnvoll einrichten

Als die Möbelfrage geklärt war, habe ich mir überlegt, wo was im Kinderzimmer gestellt wird. Das Babybett sollte nicht direkt am Fenster stehen aufgrund eventueller Zugluft. Eine Seite des Bettchens sollte an der Wand stehen, damit für das Baby eine Art optische Begrenzung herrscht.

Ich finde es auch angenehm, wenn ein Kind zu einer ruhigen Seite sehen kann. Da ich mich für einen Wickeltisch mit Regalfächern entschieden habe, steht dieser gegenüber vom Bettchen und neben dem ausgewählten Kleiderschrank. Rein logistisch war dies die beste Variante für uns, da ich unser Kind nicht weit vom Bett zum Wickeltisch heben musste. Beim Wickeln bleibt, ganz klar, eine Hand immer am Kind. Daher war es für mich von Vorteil, mit der anderen Hand die Anziehsachen im Kleiderschrank greifen zu können.

Ich erwähne hier einmal die besonderen Wickelnotfälle, denn die Windeln verstaut man ja auch nicht am anderen Ende des Zimmers.

3. Learning by doing

Das alles kann durchaus über den Haufen fallen, wenn das kleine Lebewesen erst einmal eingezogen ist. Selten läuft alles nach Plan, das wissen frisch gebackene Eltern am besten.

Auch was die Einrichtung des Kinderzimmers angeht. Vielleicht ist es doch besser, das Bettchen ein Stück weiterzurücken, damit die Spucktücher nicht hinters Bett fallen oder man braucht noch etwas Platz für eine ruhige Stillecke. Später kann hier zum Beispiel ein Schreibtisch stehen.

Beratung dazu findet man ebenfalls unter https://www.kinderschreibtisch-vergleich.de.

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