5 Vorteile von einem Parkettboden im Kinderzimmer

Wenn es um Parkett als Bodenbelag geht, denken viele Menschen als Erstes an das Wohnzimmer. Doch auch für das Kinderzimmer kann es Vorteile bieten, Parkett zu kaufen und zu verlegen. Dabei kommt es oft auf die richtige Umsetzung an – Qualität und Pflege sind bei diesem Bodenbelag besonders wichtig. Wir haben die fünf wichtigsten Vorteile von Parkett im Kinderzimmer für Sie zusammengefasst.

 

1. Parkett lässt sich gut reinigen

Hygiene spielt im Kinderzimmer eine wichtige Rolle. Auf einem Parkettboden lassen sich Staub, Sand oder Hautschuppen leicht entfernen. Mit einem einfachen Staubsauger und einem Wischmopp lässt sich das Parkett unkompliziert reinigen, beispielsweise einmal pro Woche. Bei Milben-Allergikern wird oft eine häufigere Reinigung empfohlen.

Teilweise wird dem Parkettboden eine positive Wirkung auf das Raumklima nachgesagt. Ob das Parkett schnell Kratzer erhält oder nicht, hängt vom konkreten Produkt ab. Um das Holz zu schützen, wird es ähnlich wie Holzmöbel behandelt. Gängige Möglichkeiten umfassen:

  • Öl
  • Wachs
  • spezielle Öl-Wachs-Mischungen
  • Kunstharz
  • Versiegelung mit Polyurethan

 

2. Ein Parkettboden ist zeitlos

Wenn Ihr Kind ein eigenes Zimmer hat, wohnt es darin oft bis zu seinem Auszug. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, bereits bei der ersten Ausstattung darauf zu achten, dass sich der Raum später für einen Jugendlichen umgestalten lässt. Tapeten oder Anstriche stellen dabei oft ein geringeres Problem dar als der Fußboden.

Wenn Sie hochwertiges Parkett kaufen und es pfleglich behandeln, kann sich Ihr Kind wahrscheinlich auch in zehn Jahren noch daran erfreuen. Die natürliche Holzoptik kommt nicht so schnell aus der Mode und lässt sich mit zahlreichen Wohnstilen kombinieren, die für Kinder- und Jugendliche geeignet sind und zeitgemäß wirken.

 

3. Die richtige Auswahl trägt dazu bei, Schadstoffe zu vermeiden

Viele Eltern machen sich Gedanken darüber, ob ihr Kind potenziellen Schadstoffen ausgesetzt ist. Wenn Sie Parkett kaufen, sollten Sie dementsprechend darauf achten, dass das Material nicht mit problematischen Substanzen belastet ist.

Wenn Sie Parkett kaufen, helfen Ihnen verschiedene Siegel bei der Orientierung. Im Zweifelsfall bietet es sich an, den Händler direkt zu fragen, wie das Holz behandelt wurde und welche Mittel dabei zum Einsatz kamen.

 

4. Parkett kann umweltbewusst hergestellt werden

Holz stellt einen nachwachsenden Rohstoff dar – wird er verantwortungsvoll gewonnen, bildet er einen umweltbewussten Bodenbelag. Auch zu diesem Zweck gibt es verschiedene Siegel und Zertifikate. Häufige Umwelt- und Testsiegel für Parkett sind zum Beispiel:

  • FSC (Forest Stewardship Council)
  • Blauer Engel
  • PEFC (Programme for Endorsement of Forest Certification Schemes)
  • Natureplus
  • Öko-Test
  • … und weitere

Wenn Sie Parkett kaufen und es gut behandeln, ist der Bodenbelag langlebig. Indem Sie das Material für lange Zeit nutzen und pflegen, vermeiden Sie den Einsatz neuer Ressourcen. Deshalb trägt auch die Langlebigkeit von Parkettböden zu deren Nachhaltigkeit bei.

 

5. Parkett wirkt hochwertig

Gepflegte Parkettböden erzeugen eine angenehme Optik, die von vielen Menschen als „warm“ und freundlich empfunden wird.

Darüber hinaus erweckt das Holz oft einen hochwertigen Eindruck.

Damit diese Wahrnehmung nicht nur Schein bleibt, sollten Sie auf eine gute Qualität achten, wenn Sie Parkett kaufen.

Um das schöne Erscheinungsbild aufrechtzuerhalten, sind Schäden durch Wasser und andere Faktoren möglichst zu vermeiden. Als Eltern können Sie zum Beispiel festlegen, dass Ihre (kleinen) Kinder im Kinderzimmer nichts trinken sollen, um bei einem versehentlichem Verschütten eventuelle Wasserschäden am Fußboden zu vermeiden.

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